
Kopfläuse
Lästig, aber ungefährlich
Kopfläuse zu bekommen ist kein Zeichen für mangelnde Hygiene. Auf gepflegten Haaren sollen sie sich besonders wohl fühlen. Ein Grund mehr, sich nicht dafür zu schämen, denn Kopfläuse werden von Mensch zu Mensch übertragen. Daher kann jeder Läuse bekommen, der näheren Kontakt zu anderen Menschen hat. Das gilt ganz besonders für Kinder in Kindertagesstätten und Schulen.
Muttermale bei Kindern
Meist harmlose Pigmenthäufungen
Als Kind bekommt der Mensch seine ersten Muttermale auf der Haut. Die Muttermale entwickeln sich in der Kindheit oder gar erst in der Pubertät. Da Kinder so nur wenige Male auf der Haut haben, ist eine regelmäßige Kontrolle nicht notwenig – außer es tritt ein Symptom wie Juckreiz auf.
Schlafwandelnde Kinder
Kein Grund zur Sorge
Eltern mögen erschrecken, wenn Sie nachts ihr Kind im Tiefschlaf durch das Haus laufen sehen. Schlafwandeln bei Kindern ist nicht wirklich selten und schon gar keine Krankheit. Somnambulismus, also Kinder auf Nachtwanderung, sind weiter verbreitet, als Sie vielleicht denken mögen!
Zu viel Eiweiß schädlich für Kinder
Ein Glas Milch reicht oft schon
Dass zum Aufwachsen eine ausgewogene Ernährung gehört, dürfte ebenso bekannt sein wie die Tatsache, dass immer mehr Kinder an Übergewicht leiden. Doch die Dickmacher stecken nicht allein in Chips und Süßigkeiten, sondern verstecken sich auch in zweifelsfrei gesunden Lebensmitteln, die vor allem Energie enthalten, etwa in Form von Eiweiß.
Salmonellengefahr zu Ostern
Kinder sind besonders gefährdet
Jedes Jahr zu Ostern steigt die Zahl der Salmonelleninfektionen an. Grund ist vielfach der Umgang mit rohen Eiern, Hauptquelle für Salmonellen. Durch einfache Regeln lassen sich die unangenehmen Auswirkungen solcher Infektion aber leicht verhindern.
Schutzimpfungen bei Babys
Kleiner Pieks mit großer Wirkung
Die Gesundheit des Kindes steht für Eltern und Ärzte immer an erster Stelle. Dennoch sind die Meinungen geteilt, wenn es um die Impfung von Babys und Kleinkindern geht. Haben Sie Bedenken, sollten Sie das Thema ausführlich mit Ihrem Kinderarzt besprechen.



