- Autogenes Training ist quasi eine Art Selbsthypnose als Weiterführung der Meditation. Hierbei stellen Sie sich bestimmte Dinge ganz fest vor, bis Sie sie förmlich fühlen können. Durch Konzentration auf die Vorstellung, das z.B. bestimmte Körperteile leicht oder schwer werden, verbannen Sie störende Gedanken, senken Atem- und Herzschlagfrequenz.
- Meditation ist die Konzentration auf ein bestimmtes Gedanken-Bild unter Ausschaltung aller störenden Reize (nützliche Reize wie leise Musik sind natürlich willkommen). Hierzu brauchen Sie es keine speziellen Kenntnisse. Es geht im Grunde einfach nur darum, eine gewisse Zeitlang nur an etwas Schönes oder Positives zu denken.
- Als Progressive Muskelentspannung wird die rhythmische, langsame An- und Entspannung einzelner Muskeln oder Körperteile bezeichnet. Hierdurch werden sie geschmeidiger und verkrampfen nicht so schnell, wenn sie im Alltag unversehens gefordert werden.
- Yoga hat sich als Entspannungsmethode längst etabliert. Ein wichtiges Grundelement ist die Atemübung: Die Arme werden während des Einatmens nach vorn und dann nach oben gestreckt, bevor sie während des Ausatmens langsam wieder nach unten wandern. All dies sollte bewusst langsam geschehen.
Weiterführende Literatur
Robert Sonntag: Blitzschnell entspannt: 100 verblüffend leichte Wege stressige Alltagssituationen zu bewältigen (2009)



